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Bunte Garne: Handarbeiten macht Spaß – und kann auch eine Verdienstchance sein. Foto: Africa-Studio/Fotolia

Woolandthegang, MyBoshi, die Hatnuts oder MyOma: Das sind junge Unternehmen, die mit Handarbeiten Geld verdienen – und dabei auch noch anderen ein (kleines) Auskommen vermitteln. Diese Start-ups lassen stricken oder häkeln, verkaufen nebenbei noch Wolle, Anleitungen, Bücher. Auf Dawanda und Etsy bieten Hunderttausende ihre selbst gemachten Sachen – vom Möbelstück bis zu Socken – oder aber Materialien an. Und überall poppen neue Wollläden auf. Do-it-Yourself (DIY) ist ein Trend, von dem immer mehr Menschen leben wollen – und dies auch können. Mit Handarbeiten lässt sich inzwischen auf unterschiedlichste Art Geld verdienen. Das gefällt mir – und ich werde immer neu überrascht, wieviele Ideen es jenseits von Wollläden oder Etsy- und Dawandashops gibt.

Der Marktplatz Dawanda Dawanda hat vor Kurzem 1000 seiner Hersteller zum Geldverdienen und Auskommen mit Handarbeiten gefragt: Dringlichste Probleme der Manufakturen sind danach die soziale Absicherung und die hohen Versicherungsprämien, das Managementwissen rund um die Organisation eines Unternehmens sowie der nur schwer einschätzbare Wert von Handarbeit. Der Marktplatz hat jetzt eine Initiative gestartet, die Selbermacher zusammenbringen soll, damit sie von einander lernen oder sich zusammentun können, um praktische Probleme zu lösen.

Was haltet ihr von der Aktion?

Knitulator macht da gerne mit, wir können alle davon nur profizieren. Ihr könnt euch per Mail an aktiv-werden@dawanda.com informieren und das Mitmachen ankündigen.